Besser als nichts
Die Woche
- Kein raid
- 1-2 mal Dailys
Ich war schwer inaktiv, trotz freiem Wochenende. Grund? Ich bastel an etwas und es hat sogar mit World of Warcraft zu tun. Dazu dann vielleicht noch diesen Monat mehr. Ansonsten wird wohl auch die nächste Woche wenig ereignisreich, also zumindest was das Ingame Geschehen angeht. Bei uns steht ein langes Gildentreffen an, im RL, draußen, nicht da wo die Elekks rennen.
Achievement Regen
Ruhige Woche, der Raidteil der Gilde verabschiedet sich gerade in eine eigene neue Gilde und ich hab mich für das ruhige Leben und das in der aktuellen Gilde bleiben, entschieden. Am WE mal gucken was so Random in Ulduar möglich ist.
Ach ja im Topic steht ja was von Achievements. Ich bin mit den Argentumtunier soweit durch. Überall Champion. Das Ganze wurde mit Spam im Gildenchat belohnt. Kreuzerfahrer Titel und Sturmwind Titel gab’s für mich. Dazu noch ein Achivment was irgendwo mit meinem Argentum Ruf zusammen hing und noch eins das ich spontan vergessen habe. Ich sollte hier mal irgendein Plugin einbauen, damit ich die Dinger verlinken kann. Hab dann auch die Woche genug Ruf gehabt um eben die Mounts der Hauptstädte zu besorgen und mir den wohlverdienten Albino Drachen aus der Post zu angeln. Wo wir beim Thema angeln sind, die Tage die Schildkröte gesehen, ich will sie auch und bin eindeutig zu faul geworden.
Ja das war es schon, ruhige Woche, wie erwähnt.
It’s Not a Bug, It’s a Feature!
Oder anders: Kinderwoche leicht gemacht.
Die Woche fing unspannend an, die täglichen Ritterlichkeiten usw. nichts von großer Bedeutung. Geraidet wird bei mir momentan gar nicht. Sonntag habe ich da mal eine Ausnahme gemacht und meine Schamanin einen internen „Twink“ Raid veranstalten lassen, vielleicht gibt es das demnächst öfters. Nicht das mich Ulduar nicht interessiert, nur Gildenintern kriselt es ein wenig und da warte ich dann wohl auf die kommenden nerfs und zieh das mit Random Gruppen durch.
Mittlerweile bin ich Dailyquest technisch soweit das ich nun auch aus den Champion Quests das Gold nehme, endlich den Rufrückstand aufgeholt und das ohne alle Startgebiete nachzuholen, sehr nett Blizzard.
Ach ja ich wollte ja noch was über die Kinderwoche schreiben. Ich hab wieder mit meinem lieblings Mage mitten in der Nacht angefangen. Dank seiner Portale waren die Haustiere schnell eingesammelt. Dann haben wir, es war noch vor 3 Uhr, ein paar Dailys ausprobiert, aber keine zählte im Counter. Man bereitete sich seelisch darauf vor, gezwungen zu sein Täglich on zu müssen und ging in die BGs. Ich hatte erwartet das ich dieses Achievement hassen würde und war dann doch sehr erschrocken wie viel Glück ich hatte. Im ersten versuch war Warsong, Alterac und Arathi geschafft, bei dem guten Mage nicht ganz. Wir haben dann noch kurz im Auge vorbeigeschaut aber das ging so gar nicht. Mittlerweile waren es dann auch 3 Uhr und wir sind noch eben Dailyquests machen gegangen. Der Counter stand nach ein paar Quests immer noch auf 1. Am nächsten morgen dann die große Überraschung als ich die letzten noch offen Dailys erledigt habe. Blink und das Dailys Achievement war geschaft. Verwirrend aber ok, schnell noch Turm Utgard gerannt, Titel einkassiert und gehofft das Blizzard beim fixen des Achievement für die Dailys nicht einem auch das Meta Achievement weg nimmt. Mittlerweile bin ich schlauer und Blizz ändert einfach den Achievement Text ab.
Somit endet auch diese Woche erfolgreich und das nächste Event ist noch weit weg, also kann man gelassen die nächsten Wochen auch mal nicht Einloggen.
Nobelgarten und lange Nächte
Wieder eine Woche rum, für mich eine sehr kurze denn seit Sonntag gabs nur noch die täglichen Ritterlichkeiten.
Raid technisch gabs viele nerfs.. ich habe zwar nur einen Tag groß in Ulduar aufgeräumt aber da fiel so viel und in so wenigen Versuchen. Nun ja es gibt ja noch die Hardmodes und 25er ist für unseren Verein auch noch ne Nummer zu groß.
Ansonsten war da eine sehr lange Samstagnacht. Nachdem ich mich erstmal in den Eisklamm verirrt hatte und um 0 Uhr keine Eier auftauchten, ging es dann doch noch in die Ricjtige gegend. Na ja nach 4 Stunde als Hase herum wuseln, Eier sammeln und rumreisen, war das Achivment geschaft. Es geviel mir, kein jede Stunde irgendwo hin und das Tagelang, es war ein einfaches aber nettes Event. Mal sehen was die Kinderwoche so bringen wird.
Patch 3.1 und andere Ritterlichkeiten
Ich hab es ja gesagt, hier kommt was neues.
Wilkommen in der Kategorie Downtime, der “persönlichere” Teil dieses Blogs. Hier werde ich, mehr oder weniger, regelmässig, versuchsweise immer Mittwochs, über die in und um World of Warcraft erleben/gelesen/gehörten dinge berichten.
Wir fangen mit einer der spannendsten Wochen an, 3.1. ist raus und damit einige nette Erneuerungen. Neben der Tatsache das ich jetzt nicht mehr ständig in die Scherbenwelt muss, um täglich meine Angelarbeiten zu ereldigen (nicht das ich das noch regelmässig gemacht hätte.. hust…), nein das geht nun alles in Dalaran bzw. Northend. Vielleicht bekomme ich so endlich den Anglerhut und das Pet würde meinem Stall auch gut tuen.
Nebenher habe ich schon ein paar Stunden auf die Jagt nach dem Schildkrötenmount verbracht. Schwärme farmen ist übrigens auch gut für die Dual Spec geschröpfte Goldspardose.
Hach ja, der Dual Spec kam auch und mein armer Jäger musste feststellen, das auf dem Papier der Beastmaster zwar super toll ist, aber das InGame leider nicht so umsetzbar ist. Nun bin ich im Raid Survival und sonst erfreue ich mich meines Lieblings Skilltrees.
Von diesem Sonst gibt es, dank dem Argentumtunier, eine ganze Menge zu erledigen. Tägliches Untote kloppen z.B. da merkt man mal wieder schmerzlich, das die alten Charaktere damals noch nicht so viel Ruf bei den Allianz Fraktionen bekommen haben. So werde ich noch lang die Lanze schwingen müssen.
Und dann wäre da noch Ulduar… wir haben nicht jeden Tag geraidet.. und im 25er bisher auch nicht große viel geschaft. Man kann sagen das Razor uns aufschlitzt, dafür ist der Panzer kaputt.()()()()()()()() Gut der Panzer ist nicht schwer, den haben wir dann auch noch in nem Twinkrun eben mal demontiert und meine Schamanin erfreut sich eines Ulduar Items. Im 10er war unser kleiner Trupp dann etwas erfolgreichner. Bis auf den Schmied is der Vorhof clear.. und falls ihr jemals von einem Boss sein Herz zum draufkloppen angeboten bekommt, HAUT DRAUF! Wir haben das erstmal lieber nicht gemacht was viele wipes um 20-30% uns eingebracht hat. Na ja Taktiken sollte man ganz lesen
nu isser kaputt und die Woche geht zuende zumindest für mich. Montag viel mit andern LineUp noch jemand und Dienstag geht wohl auch noch was, da bin ich aber mit Metallica und Plastik Guitarren beschäftigt. Ach und ja, trotz das der Eintrag Mittwochs erscheint, er ist schon Dienstag fertig
Nebenher lese ich gerade den aktuellen WoW Roman, genauers dazu dann in ein paar Wochen.. hoffe ich zumindest, im Moment wird abends gefarmt statt gelesen.
Neues Konzept und noch ein wenig Wartezeit
Ich arbeit dran, nicht sehr aktiv aber dennoch immer so ein wenig. Wo genau? Nun einmal an der Geschichte die im letzten Eintrag begonnen hat und zweitens am Blog selbst. Er ist ja sehr leblos und so, da geht mehr.
Im Moment fehlt ein wenig die Zeit und motiviation. Ich spiele zwar immernoch brav, aber es hat sich auch ein EvE hinzugesellt das bespielt werden möchte und ein nicht online leben habe ich auch irgendwo noch.
Aber es kommt noch was, versprochen
Erinnerung Teil 1
Der Schnee knirschte unter den schweren Stiefeln des Zwerges, er schnaufte und lud die schwere Armbrust nach. Loktitus blickte kurz über die Schulter und schon rauschte ein Bolzen los und durchbohrte den Schädel eines Untoten. „Totstellen gut und schön“, ging es dem Zwergenjäger durch den Kopf, „nur selbst ein Untoter hat genug Suppe im Schädel um das zu durchschauen, zudem fressen diese Mistviecher ihre Opfer auch gern.“
Der nächste Bolzen verließ die Armbrust und brachte einen der Untoten zu Fall. Loktitus ließ sich in den Schnee fallen um einen Moment zu Zielen und brachte zwei weiter Verfolger zu fall. Er sprang auf um weiter zu laufen, doch wurde er von einer Schneewehe erwischt, noch während er sich den Schnee versuchte aus den Augen zu vertreiben rutschte er aus und stürzt. Benommen schüttelte der Zwerg den Kopf und nachdem er wieder grob wusste wo oben und unten waren, fand er sich selbst hinter einer hohen Schneewehe. Von hier aus war kein Untoter mehr zu sehen aber ihr Geklapper war noch dumpf zu hören. Loktitus überprüfte die Armbrust, sie schien noch in Ordnung zu sein. Seine Hand griff nach hinten doch fand sie den Köcher nicht. „Verdammt“, flucht er innerlich und zog seinen Speer vom Rücken. “Mit einer guten Schusswaffe wäre das nicht passiert,” murmelte er, “Paps hatte recht, behalt immer ein paar Kugeln in der Tasche, und wann verdammt hab ich bloß meine gute alte Axt gegen diesen neumodischen Elfenkram eingetauscht.“
Etwas gluckste im Loch, der See war nie ruhig, kein Wunder bei den Bewohnern. Ein jüngerer Loktitus lag im Gras auf der Lauer und neben ihm kauerte seine Schneeleopardin, Kitara. “Ruhig kleines”, flüsterte er, „die Kobolde laufen dir schon nicht weg, nun zumindest nicht schnell genug.” Sein Vater hatte ihn los geschickt die gestohlene Kiste mit Kerzen den Kobolden wieder abzujagen. Die frechen Biester hatten sich in einem Außenposten der Gebirgsjäger eingeschlichen, sie waren zwar auf der Flucht ungeschickt genug das meiste fallen zu lassen, aber die Kiste hatten sie noch. Loktitus hat seinen Vater um diese Aufgabe gebeten, er war ein guter Jäger und hatten schon einige Aufgaben für die Gebirgsjäger erledigen dürfen und auch diese wollte er ruhmreich hinter sich bringen. Kobolde durfte man nicht unterschätzen, allein waren sie feige und schwach und diese hier waren nur zu dritt, aber Loktitus wusste das die Verlassene Mine nicht allzu weit entfernt war und diese Mistviecher konnten verdammt schnell laufen. „Warte hier Kitara, ich bin gleich zurück.“ Der Zwerg erhob sich und umrundete die Gruppe die sich in einer Spalte im Fels über irgendetwas stritten. Sie würden ihn nicht sehen, Tageslicht lag ihnen nicht und sie waren viel zu sehr damit beschäftigt sich gegenseitig die Kiste aus den Händen zu reißen. Loktitus hockte sich hin, als er die drei genau zwischen sich und seiner Katze hatte. Er zog die Flinte vom Rücken und Griff zum Munitionsbeutel, doch anstatt dem üblichen geklicker, stießen seine Fingern nur auf wenigen Kugeln. Er fluchte leise und erinnerte sich wieder was er vor seinen Abmarsch aus Thelsamar eigentlich noch hatte besorgen wollen. Er lies die drei übrigen Kugeln in seiner Handfläche hin und her kullern und beobachtete die Kobolde. „Drei Kugeln für drei Kobolde.“ Er griff sich zum Stiefel und zog etwas heraus, eine Kette, genauer, neun Kugeln aufgereiht an einer Schnur. „Und zur not muss Vater ja nicht sagen das er mal wieder recht hatte mit seinen ach so tollen Weisheiten.“ Er riss an der obersten Kugeln der Kette und die acht anderen Kugeln lösten sich und vielen in den Munitionsbeutel. Er konnte gerade so Kitara im Gras ausmachen, lies sie wissen das es gleich soweit war und lies eine Kugel in der Flinte verschwinden. Es knallte laut und ein Kobold stolperte über die Kiste und viel längs auf den felsigen Boden. Die anderen beiden schauten in Loktitus Richtung, einer griff nach der Kiste und sie rannten genau auf Kitara zu. Diese sprang mit einem Satz auf und spurtet auf die Kobolde zu. Loktitus nutzte den Moment, zielte und Schoss dem Kobold mit der Kiste in den Rücken, er strauchelten und landete direkt vor Kitaras Pfoten. Die Leopardin sorgte mit einem schnellen Biss und Kopfzucken dafür dass er sich nicht mehr erheben würde und knurrte den anderen Kobold an. Dieser schient wohl die Katze als größere Gefahr einzuschätzen und kam mit dem Armen zappelnd und schreiend auf den Zwerg, der gerade wieder die Flinte geladen hatte, zu. Es knallte und der Kobold wurde von der Wucht des Geschoss ein Stück nach hinten geworfen, wo ihn Kitara in Empfang nahm.
Loktitus krallte die Schneeleopardendame hinterm Ohr und nahm die Kiste auf. „Das hast du gut ge…“, er stockte mitten im Satz als er von oben die Worte: „Du nicht nehmen Kerze“, hörte. Allein waren Kobolde keine Gefahr, doch diese hier waren nicht allein. Über dem Fels standen vier weiter und er hörte das kichern einigere weiter Kobolde die er nicht sah. „Lauf Kitara, lauf zum nächsten Gebirgsjäger posten, ich halt so lang die Stellung.“ Er lud die Flinte und lies sie knallen. Die Leopardin knurrte aber sprang dann doch los. Einer der Kobolde auf dem Felsen stürzte, von einem gezielten Schuss getroffen, herunter. Loktitus lud die Waffe nach und die ersten Kobolde kamen schreiend vom Felsen hinunter und auf ihn zu. Zwei brachte er noch zu Fall, doch die anderen kamen zu nah heran und er zog die Axt vom Rücken. „Ha, wäre doch gelacht wenn ein Zwerg nicht mit ein paar Kobolden zurechtkäme.“
Damals hatte ihm die Leopardendame nicht zum letzten Mal den Bart gerettet.
Kalte Tage
Heute kein Lore und auch keine Erklärungen. Ich werde einfach mal meine Eindrücke unterbreiten.
Die 80 war dank 2 freien Tagen und wenig schlaf schnell erreicht und mittlerweile ist an Heroics einiges überstanden, auch die ersten Naxx flügel sind clear so wie die einfachen 1Boss Raids. Soweit mein Stand, gerade das Setting von Northend sagt mir sehr zu, die Gegenstände sind nicht so bunt. Alles in allem ist es erwachsener und etwas brutaler wenn man sich die folter quests so ansieht. das groß gejammer wegen dem schwierigkeitsgrad kann ich nicht unterstützen. es ist klar nicht so krass wie burning crusade aber da hat unsere casual gruppe auch nie den weg ins highend endgamen geschaft. Jetzt die Raidanfänge Gildenintern laufen gut, der 1000 Winter Boss war wohl wirklich zu leicht aber naxx fordert uns mit umserem anfangs 80 equip und satherion ohne adds ist einfach aber halt auch ohne seine adds. Was ich so random in 25 inis gesehen hane war das viel einfacher als der selbe kram mit 10 Leuten. Das wäre schade wenn die groß versionen nicht ne ecke schwerer aber sowas kann blizz ja mit den kommenden Raids korriegieren. Die Heroics bzw. Instanzen find ich nicht nur super designt sondern sind auch nicht zu lang. Nicht Heroisch waren sie etwas zu leicht. Dafür sind einige heroics auch mit gutem equip ne harte nummer und mit quest equip sind sie beinah alle fordernd.
Das schönste aber sind die Unmengen an Story Elementen, über all gibt es Geschichte. Sei es bekannte Namen auf Münzen oder gar eine ganze Geschichtsstunde in einer Instanz. Ach und es gibt viel schnickschnack auch wenn ich wohl lange auf meinen goldenen oder grünen protodrachen warte.
Also alle die noch nicht drüben sind es lohnt sich. Alle anderen macht langsam lest Questtexte und schaut euch alles genau an, blizz hat sich glaube ich noch nie soviel mühe gemacht und das sollte man nicht einfach über leveln und sich dann im endgame über fehlende herausforderungen / fehlenden content beschwären.
Wie werde ich ein Lich König
Level 80 ist erreicht, für mich beginnt nun das Endgame und für den euch gibts heute Arthas Background, natürlich auf Kundenwunsch:
Jonas fragt: Wie kam es dazu dass Arthas zum Lich King (und auch böse) wurde?
Ja der gute Arthas, nicht so ein Möchtegern Bösewicht sie unsere Illidan, ne der Arthas hat’s Faustdick hinter den Ohren. Dabei fing alles so harmlos an. Geboren als Sohn von König Terenas Menethil dem zweiten war ihm eine große Zukunft in Aussicht gestellt. Als Junge wurde er dann auch noch zu einem Ritter der Silbernen Hand, sein meister war niemand geringeres als der gute Uther und er durfte mit der liebreizenden Jaina Proudmoore turteln.
Eigentlich kein wunder das so ein verwöhnter Bengel auf die schiefe bahn gerät.
Grundsätzlich sei zu empfehlen Warcraft 3 + Addon zu spielen. Hier erlebst du Arthas gesamten Werdegang bis zum aktuellen WoW Addon. Muss allerdings gestehen ich selbst bin immer noch nicht durchs WC3 Addon durch, Schande über mein Haupt. Habe aber den Lore kram schon vorgelesen
Also Arthas, als Ritter der Silbernen Hand zog aus um im 3 Krieg gegen die Geisel vorzugehen, dabei kam es zu einigen, na sagen wir mal Ungereimtheiten. Der Junge Arthas war sehr zornig und gewalttätig. Einige der besten Szenen kann man im Lich King Addon nachspielen. In der Drachenöde findet man eine Quest wo die Szene gezeigt wird wie Arthas die Schiffe verbrennen läst damit er nicht auf Uthers befehle reagieren muss um heim zu reisen. In weiter Folge der Quest kommt dann auch die Stelle in der Arthas sich Frostmoure ergreift und ab da ist er nicht mehr zu retten. Grundsätzlich kann man sagen das der Lich König, Arthas die ganze Zeit im Auge hatte und ihn korrumpiert hat. Ja genau der Lich König ist nicht Arthas, genauer er ist es nicht immer gewesen und heute auch nur zum Teil. Ein Ork der in der Scherbenwelt mal ein ganz großer war hat sich mit der Brennenden Legion eingelassen und diese enttäuscht und so entstand der Lich König. Also fassen wir bis hierher zusammen. Arthas war ein zorniger junger Ritter der durch einen von der Brennden Legion erschaffenen Lich König beobachtet und beeinflusst wurde. So kann man sagen wurde Arthas böse. Spätestens mit dem ergreifen von Frostmoure oder schon beim Gemetzel in Stratholme (nachspielbar in den Höhlen der Zeit) war er dann richtig böse.
Zum Lich King wurde er kurz darauf, Arthas machte sich auf die Reise nach Nordend um Dort auf den Eisernen Thron zu steigen und da hat er sich mit dem Lich König vereint… auch schaut selbst:
Heilender Tod
Es sind nur noch wenige Tage bis zum Addon, nicht das ich ab dann hier wieder mehr schreiben würde, dann hab ich ja erst recht keine Zeit da ich ein paar Level zu erreichen habe. Aber es besteht Hoffnung das mit dem neuen Content neue Fragen und auch Sonstige neue Einträge kommen.
Aber jetzt zur eingetrudelten frage:
Fabian fragt: Kann der Todesritter heilen?
Jap.
Storytechnisch spricht auch nichts dagegen. So ein Todesritter ist ja quasi ein Lich im kleinen usw. Auch Arthas damals als Todesritter konnte heilen, gut er konnte nur Untote heilen aber immerhin etwas. Dementsprechend kann der Todesritter den man selbst spielen kann auch Heilen, unteranderem sich selber. Er ist allerdings kein Priester oder Druide (von mir aus auch Schamane) die im Gruppentechnischen Sinne heiler sind. Eher wie ein Hexermeister, düste bltugie Heilung, egoistisch und so.
