Mein Cataclysm Start

Es ist Mittwoch, Downtime… Zeit um mal auszuloggen. Gut meiner einer muss eh die gesamte Woche arbeiten und kriegt die Downtime offiziell gar nicht mit … aber egal ;)
Wie ist es mir seit Cata start ergangen einmal in schnelldurchlauf:
Mitternachtsverkauf -> Loginserver down -> 81 -> 82 -> 83 -> 84 -> Übermüdet und erstmal 12 Stunden gepennt -> Mittwochs 85.

Es ging schnell, schneller als erwartet aber wir haben uns auch sehr durch die Gebiete gehetzt. Mein Jäger ist mittlerweile Raidfähig ausgestattet und wartet auf den Raidbeginn Anfang Januar. Ingenieurskunst war sehr einfach zu Skillen und durch die frühe 85 hatte ich viel Zeit zum erze farmen. Nebenher einen Twink das Bergbauen verlernt und Juwe stattdessen genommen, war auch recht schnell soweit das ich die Dailys machen konnte nur das Schmieden bei dem Char war so eine Sache, verdammt viele erze hat es gekostet um dann festzustellen das man Level 84 sein muss um die weitern Rezepte zu bekommen. Na ja war schnell gemacht und nun gibt’s auch Gürtel-Sockel zum Matts Preis.
Alchemie musste auch ganz schnell hoch, solange Truegold noch richtig was wert ist und da ich alles dissen können will hab ich den Verzauberer auch noch eben auf 500 gekloppt und wenn ich schon dabei bin… Inschriftenkunde.

Quasi bin ich beruflich recht weit. Ansonsten ist der DK Tank mittlerweile auch 85 und meine Heal Schami sammelt sich mit Kräutern langsam Richtung 84.

Aber Heute Abend erst mal PvP Boss angehen und weiter Leder mit dem Dudu farmen, geht noch so wunderbar wenn andere für einen die Mobs killen und in Hyjal ist echt viel los ;)

So Downtime vorbei… aber ich sitze zu der Zeit eh noch auf der Arbeit ;)

G’Hanir

Ja wie soll man das Teil nun beschreiben. Es ist der Mutter Baum, er existierte nie in der Welt der Sterblichen, aber ist auch kein teil des Smaragdgrünen Traums. Irgendwie ist er aber mit Azeroth verbunden. Es heißt er sei der höchste aller Bäume und seine Früchte tragen die Samen aller Bäume auf Azeroth. Es ist sowas wie das „Himmelreich“ für die geflügelten Kreaturen von Azeroth. Zudem lebte dort die Halbgöttin Aviana, die man ja mittlerweile aus den Quests in Hyjal auch Ingame kennen lernen durfte.

Vor 10000 Jahre wurde während des Kriegs der Ahnen der Baum mit seiner Herrin zusammen getötet und seit dem ist, bis auf die Tatsache das Alexstrasza aus einer Eichel, Nordrassil formte, nichts weiter über den verbleibt von G’Hanir bekannt.

So damit bin ich mit der Botaniker reihe auch durch. Nicht dass es auf Azeroth nicht noch genug Bäume gibt, aber für den Anfang muss es reichen. Ich Twinke und Equippe fröhlich weiter und werde wohl demnächst davon berichten, bevor es wieder um Geschichte geht ;)

Teldrassil

Cata ist draußen und ich bin viel beschäftigt, aber bevor es etwas zum neuen Content gibt, muss ich hier noch ein paar Bäume abhandeln, darum geht es heute weiter mit einem Baum den jeder Nachtelf kennt.
Teldrassil ist nicht nur das Startgebiet der Nachtelfen sondern auch ein Baum, jetzt wo man drauf rum fliegen kann, sollte das jeder erkennen. Im verglich zu Nordrassil ist dieser Baum ein Gigant und dennoch ist er allein von den Nachtelfen geschaffen worden.

Nach dem Nordrassil fast vernichtet wurde, den Nachtelfen nicht mehr die Unsterblichkeit geben konnte und Malfurion sich in den Smaragdgrünen Traum zurückgezogen hatte, hat Fandral Staghelm die Druiden angeführt und beschlossen Teldrassil zu erschaffen. Der Baum wurde so groß angelegt, das er allen Nachtelfen als Heimat dienen kann und ihre neue Hauptstadt Darnassus wurde auf ihm erreicht.

Mittlerweile wissen wir das Malfurion gegen Teldrassil war und er es lieber gesehen hätte, wenn die Druiden ihre Kraft nicht dafür verwendet hätten sondern für die Reparaturen an Nordrassil. Zudem wurde Teldrassil nicht von den Drachenaspekten gesegnet und damit hat er auch nie die erhoffte Unsterblichkeit den Nachtelfen gebracht.

In jüngster Zeit zeigten sich einige Böse Einflüsse. Der Baum wurde verdorben, der Smaragdgrüne Albtraum machte sich in ihm Breit. Verrücke Furblogs und sogar Satyren wurden gesehen. Das ganze ging so weit das der Baum sich selbst gegen seine Bewohner wandte und beinah die Hauptstadt vollständig zerstört wurde.
Details hierzu finden sich im Buch „Malfurion Sturmgrimm“. Ich nehm mal so viel vorweg, der Baum steht noch und wurde geheilt, gut sonst hätten sie ihn auch raus Patchen müssen :)

Zudem wurde er von Alexstrasza gesegnet, damit macht er die Nachtelfen zwar nicht unsterblich aber er konnte wieder erblühen und das Böse wurde ausgemerzte, nun ja, in größten Teilen zumindest.

So damit sind wir alle drei Weltenbäume durch, die Tage gibt’s noch einige Infos zum „Mutterbaum“ und dann schauen wir mal wie es weiter geht. Themen Wünsche gern in den Kommentaren ;)

Nordrassil

In unserer Reihe, Bäume die die Welt bedeuten, lasse ich erst mal Teldrassil aus und werde heute, aus gegeben Anlass, mich um Nordrassil kümmern.

Nächste Woche um die Zeit könnten die ersten Recken schon sich Malfurion anschließen um ihm im Kampf um Nordrassil zur Seite zu stehen. Damit ihr wisst um was ihr da eigentlich kämpfen sollt hier mal ein wenig Background zu Nordrassil.

Nordrassil ist ein wichtiger Punkt im Warcraft Universum und ich müsste sehr, sehr weit ausholen um alle Aspekte zu nennen, da ich aber noch etwas für spätere Einträge übrig lassen will versuche ich mich nur auf den Baum zu beschränken. Nordrassil ist der erste Weltenbaum, damals nach der Spaltung der Welt, also nach dem Krieg der Ahnen, hatten die Elfen sich am Berg Hyjal neu eingerichtet. Dort haben sie auch einen neuen Brunnen der Ewigkeit geschaffen. Der alte Brunnen war, wie wir alle wissen, dafür verantwortlich dass die Brennende Legion auf Azeroth aufmerksam wurde. Damit wir durch den neuen Brunnen nicht wieder unliebsamen Besuch bekommen haben sich die drei Aspekte, Alexstrasza, Nozdormu und Ysera mit den Elfen zusammen geschlossen. Warum nicht alle 5 Aspekte? Na ja, auf Deathwing war keiner gut zu sprechen und Malygos wurde in Ruhe verrückt zu der Zeit. So wurde eine Eichel des Mutterbaumes G’Hanir im Brunnen der Ewigkeit gepflanzt. Zu G’Hanir komm ich im letzten Beitrag zu den Bäumen nochmals. Die Drachen segneten den Baum, Ysera verband den Baum mit dem Smaragdgrünen Traum und Nozdormu sorgte dafür dass der Baum, solange er existiert, den Nachtelfen die Unsterblichkeit schenkt. Die Nachtelfen gaben dem Baum den Namen Nordrassil, was so viel bedeutet wie „Krone des Himmels“.

Wie wir aus Warcraft oder den Höhlen der Zeit wissen, kam die Brennende Legion trotzdem nochmal vorbei. Archimonde machte sich dran Nordrassil zu zerstören und dank der vereinten Kräfte von Azeroth konnte er zurückgeschlagen werden. Allerdings wurde Nordrassil stark geschwächt, stark genug das die Elfen ihre Unsterblichkeit verloren.

Aus dem Roman um Malfurion weiß man das der Baum sich langsam wieder regeneriert und das Teldrassil dazu gedacht war Nordrassil zu ersetzen, aber das ist wiederrum ein andere Baum und dementsprechend ein andere Blog Eintrag ;)